Kulturerbe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Einer der zwei Hauptpfeiler der Kulturarbeit der DG ist die Beschäftigung mit und der Schutz des kulturellen Erbes. 2000 wurde die Kompetenz für Ausgrabungen an die Deutschsprachige Gemeinschaft übertragen, 2007 wurde das komplette Bezuschussungssystem der Museen gesetzlich geregelt und 2010 tritt ...
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Kulturdenkmäler im Saarland
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Das Kulturerbe in der Französischen Gemeinschaft der Region Wallonien und Brüssel
In der Französischen Gemeinschaft Belgiens liegt die Zuständigkeit für den Denkmalschutz bei den Regionen Wallonien und Brüssel. Die Zuständigkeit für Fragen des Kulturerbes im Bezug auf Museen, Archiven, den Schutz des beweglichen Kulturerbes, sowie des mündlichen und immateriellen Kulturerbes, der Heraldik und der Ethnologie sind bei der Französischen Gemeinschaft angesiedelt.
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Kulturerbe in Rheinland-Pfalz
Am 14. September 2008 heißt es am Tag des offenen Denkmals "Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung". Der Öffentlichkeit sollen damit zwei bedeutende Arbeitsfelder heutiger Geschichtsforschung und der modernen Denkmalpflege vorgestellt werden: Was genau macht ein Archäologe heute, was bedeutet Bauforschung?
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Kulturerbe im Großherzogtum Luxemburg
Die Abteilung Sites et Monuments Nationaux untersteht dem Ministerium für Kultur, Hochschulbildung und Forschung in Luxembourg und kümmert sich um die Studie, die Erhaltung, den Schutz und die Hervorhebung des nationalen architekturalen Kulturerbes, einschliesslich des industriellen Erbes sowie die Zusammenarbeit mit dem nationalen Museum für Geschichte und Kunst im Falle von Ausgrabungen im Rahmen seiner Aktivitäten.
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Kulturerbe in Lothringen
Lothringen besitzt ein außergewöhnlich reiches Kulturerbe wegen seiner bewegenden Geschichte und seiner unterschiedlichen Territorien, aus denen es zusammengesetzt ist. Die Region ist sowohl durch die Geschichte der Industrialisierung als auch durch die angrenzende Gebiete (mit Belgien, Luxemburg und Deutschland) gekennzeichnet.
Das Erbe dieser Region setzt sich aus unterschiedlichen Eigenheiten wie die militärische Architektur eines Grenzgebietes, eine Industrie- und Technikkultur, aber auch andere Formen wie das museale (ca. 40 Museen aus Frankreich), das archäologische (Bliesbruck, Grand, Marsal...) oder das historische Erbe (Schloss Stanislas in Lunéville, alte Kathedrale in Toul...) zusammen. Die Ansiedlungen der Region weisen außerdem homogene städtebauliche Ensembles auf (Stadt im Stil der Renaissance in Bar-le-Duc, Räume des 18. Jhdt. in Nancy und Metz, deutscher Urbanismus in Metz und Thionville), die durch vier geschützte Sektoren erkannt werden können.
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